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Strategische Schwerpunkte

Die strategischen Schwerpunkte orientieren sich am aktuellen Bedarf und sind kompatibel zu den EU-Zielsetzungen

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Ziele 2010

Das Thema Krisenbewältigung und Suizidprävention ist ein sehr umfassendes. Deswegen ist es wichtig, unsere Ressourcen auf jene zentralen Punkte zu fokussieren, wo nach unserer Erfahrung  der höchste Bedarf besteht. Unsere Ziele für 2010 sind:

1. Initiierung von Öffentlichkeitsarbeit

- Vorrangige Ziele sind die Enttabuisierung sowie erste Schritte zum Know-how-Aufbau von “Erste Hilfe-Maßnahmen” bei seelischen Krisen. Wir wollen eine Bewegung initiieren, sodass Basis-Wissen im Umgang mit schwierigen Lebenssituationen und “Normalität“ in der In-Anspruchnahme von zugehörigen Hilfsangeboten in Österreich entsteht.

- Initiierung von Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit auf verschiedenen Ebenen

2. Vernetzung von Experten

- Teilnahme an der Arbeit des nationalen wissenschaftlichen Beirats (bisher designiert) und in den Arbeitsgruppen.

- stärkere österreichweite Vernetzung mit  Experten zur Suizidprävention und Anregen von vermehrtem Wissensaustausch und wechselseitiger Unterstützung.

3. Politische Ziele:

- Verankerung des Themas Suizidprävention im steirischen Regierungsprogramm (bis 11/2010)

- Konstituierung eines wissenschaftlichen Beirats in der Steiermark, der mit dem nationalen Vorgeheneng vernetzt ist.

4. Forschungen vorantreiben

Wir wissen schon einiges, aber vieles ist noch offen.

Nach dem spektakulärem Ergebnis der Expertenbefragung zur Ist-Situation der Suizidprävention in Österreich 11/2009 planen wir für dieses Jahr

  • die soziologische Follow up-Studie "Sozialstruktur und Suizid in Österreich" von Carlos Watzka (Absichtserklärung des Landes Steiermark vorhanden-Finanzierung noch nicht fix)
  • die Unterstützung einer Studie bzgl. regionaler Mentalitäten und Suizid
  • wesentliche Projekte wären startklar, werden zur Zeit aber nicht gefördert – wir bleiben dran.

5. Psychotherapie auf Krankenschein unterstützen

Diese Maßnahme würde wohl einen der nachhaltigsten Effekte erzielen. Aufgrund der angespannten finanziellen Situation im Gesundheitsbereich sollte zumindest für ausgewählte Zielgruppen (Menschen die Suizidversuche begangen haben,  Angehörige) diese Maßnahme umgesetzt werden.

 
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